

| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signierte Karte mit montiertem Foto¸ 10x15cm |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signiertes Foto¸13x18cm |
| Inhalt | Von Max Petitpierre signiertes und datiertes Foto¸ 23. Juli 1955. Copyright Photopress¸ Zürich. |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signiertes Passfoto¸ 5x6.5cm |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signierte Visitenkarte¸ 6.5x8.5cm |
| Inhalt | dazu rückseitig signiertes Foto¸ 9x12cm |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | Maschinengeschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift¸ 20x30cm |
| Ort/Datum | Bern¸ 23.081955 |
| Inhalt | Mit Briefkopf "Le Président de la Confédération Suisse". An einen in Nord-Rhodesian (heutiges Simbabwe) tätigen Priester¸ mit Originalbriefumschlag "Officiel". |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | Maschinengeschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift¸ 14.5x21cm |
| Ort/Datum | 23.05.1960 |
| Inhalt | Sehr schönes Zitat von Max Petitpierre. "Die Demokratier ist eine Gemeinschaft verantwortungsvoller Menschen.....Gerechtigkeit¸ die höchste Tugend der Demokratie" |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signierte Karte¸ 11.5x18.5cm |
| Ort/Datum | Bern¸ 26.12.1956 |
| Inhalt | An einen in Nord-Rhodesian (heutiges Simbabwe) tätigen Priester. |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signierte Ernennungsurkunde¸ 20x30cm |
| Inhalt | Ernennungsurkunde des Schweizerischen Bundesrat. Signiert von Bundespräsident Max Petitpierre und Bundeskanzler Charles Oser. Aus dem Nachlass von M. Matter¸ Berufsmilitär. |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signierter Ersttagsbrief (FDC)¸ 11.5x16cm |
| Inhalt | Ersttagsbrief (FDC) 100 Jahre Bundesverfassung 1874-1974¸ abgestempelt in Bern 19.9.1974. Signiert von den Bundesräten 55. Philipp Etter (1891-1977) BR 1934-1959 BP 1939¸ 1942¸ 1947¸ 1953 - 58. Enrico Celio (1889-1980) BR 1940-1950 BP 1942¸ 1948 - 63. Max Petitpierre (1899-1994) BR 1945-1961 BP 1950¸ 1955¸ 1960 - 67. Max Weber (1897-1974) BR 1952-1954 70. Paul Chaudet (1904-1977) BR 1855-1966 BP 1959¸ 1962 - 73. Friedrich Traugott Wahlen (1899-1985) BR 1959-1965 BP 1961 - 74. Willy Spühler (1902-1990) BR 1960-1970 BP 1963¸ 1968 - 75. Ludwig von Moos (1910-1990) BR 1960-1971 BP 1964¸ 1969 - 76. Hans-Peter Tschudi (1913-2002) BR 1960-1973 BP 1965¸ 1970 - 77. Hans Schaffner (1908-2004) BR 1961-1969 BP 1966 - 78. Roger Bonvin (1907-1982) BR 1962-1973 BP 1967¸ 1973 - 80. Nello Celio (1914-1995) BR 1967-1973 BP 1972 |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signierte Menukarte¸ 10.5x16cm |
| Ort/Datum | Bern¸ 22.02.1946 |
| Inhalt | Zum Ende des Zweiten Weltkrieges und zu Ehren des britischen Feldmarschalls Montgomery of Alamein fand am 22. Februar 1946 in Bern ein Staatsbankett statt. Anlässlich des Banketts signierten die geladenen Gäste die Menukarte¸ unterschrieben haben u.a. Bernhard Law Montgomery of Alamein (1887-1976) – Feldmarschall der britischen Streitkräfte¸ Karl Kobelt (1891-1968) - Bundespräsident der Schweizer Eidgenossenschaft 1946¸ Henri Guisan (1874-1960) - Chef der Schweizer Armee und General von 1940-1945¸ R.W.K. Stevens - Pilot der britischen Luftwaffe RAF¸ R.F.K. (David) Belchem (1911-1981) – Brigadier Maj. General der britischen Streitkräfte¸ Clifford Norton (1891-1990) – Britischer Botschafter in der Schweiz 1942-1946¸ Max Petitpierre (1899-1994) – Bundesrat¸ Vorsteher des politischen Departementes der Eidgenossenschaft¸ Harry Hohler (1911-2001) - erster Sekretär des britischen Botschafters nach dem Krieg und von 1967-70 Botschafter in Bern¸ Hans Frick (1888-1975) – Leutnant der Schweizer Armee¸ Alfred Gübeli (1885-1972) - Generalstabsoffizier und Kommandant¸ Louis de Montmollin (1893-1974)¸ Generalstabschef 1945-1957 und weitere¸ ranghohe Diplomaten und Offiziere der britischen und schweizerischen Armee. |
Neuenburger Politiker, 63. Bundesrat
26.2.1899 Neuenburg, 25.3.1994 Neuenburg, ref., von Neuenburg und Couvet. Sohn des Edouard Ferdinand, Anwalts, und der Mathilde Augusta geb. Vuithier.) 1925 Denise Wavre, Tochter des André, Notars, 2) 1928 Antoinette Elisa de Rougemont. Schwager des Denis de Rougemont. P. schloss sein Stud. der Rechte 1921 an der Univ. Neuenburg ab, wo er 1924 promovierte. Nach dem Erwerb des Anwalts- und Notariatspatents 1922 bzw. 1925 übernahm er die väterl. Kanzlei. Ab 1926 lehrte er als PD, ab 1932 als ao. Prof. für internat. Zivil- und Privatrecht an der Univ. Neuenburg. Seine polit. Laufbahn als Vertreter der Freisinnigen begann mit der Wahl 1937 in den Neuenburger Grossrat und 1940 ins Stadtparlament von Neuenburg. 1942-44 sass er im Ständerat. Ferner präsidierte er 1943-45 die Schweiz. Uhrenkammer. 1944 wurde P. in den Bundesrat gewählt, wo er dem Polit. Departement vorstand. Es gelang ihm 1946, die Position der Schweiz in der unmittelbaren Nachkriegszeit dank der Wiederaufnahme von diplomat. Beziehungen mit der Sowjetunion und der Unterzeichnung des Washingtoner Abkommens zu festigen. Im Kalten Krieg richtete er die Aussenpolitik nach den Grundsätzen der Neutralität, Solidarität und Universalität aus. Dies verunmöglichte der Schweiz die Beteiligung an Militärallianzen wie der Nato und die umfassende Integration in einen Machtblock, erlaubte ihr aber eine enge wirtschaftl. Kooperation mit dem Westen im Rahmen der Organisation für wirtschaftl. Zusammenarbeit und Entwicklung. Einen Beitritt in die UNO, den Europarat und die EWG lehnte er ab, baute dafür aber die Guten Dienste und das humanitäre Engagement der Schweiz aus. Zudem förderte P. die Techn. Hilfe für die Dritte Welt. Seine pragmat., oft vorsichtige Aussenpolitik erntete breite Zustimmung. Die Maximen der sog. Ära P. blieben bis zum Ende des Kalten Kriegs gültig. 1950, 1955 und 1960 war er Bundespräsident. Nach seinem Rücktritt 1961 gehörte er 1961-76 dem IKRK an, übernahm Verwaltungsratsmandate und präsidierte ab 1968 die Komm. der Guten Dienste für den Jura. Mitglied der Zofingia.
In den Bundesrat gewählt als Vertreter des Kantons Neuenburg am 14. Dezember 1944. Rücktritt am 30. Juni 1961. Amtsübergabe am 30. Juni 1961.
Freisinnig-demokratische Partei der Schweiz
1945-1961 Politisches Departement
Bundespräsident im Jahre 1950, 1955, 1960
Quelle Biografie:
| Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Max Petitpierre aus dem Historischen Lexikon der Schweiz (HLS) - Onlineversion des Historischen Lexikon der Schweiz. Autorin/Autor: Daniel Trachsler. Version : 26.11.2009. |