

| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signiertes Foto¸ 10x12.5cm |
| Inhalt | Von Peter W. Staub signiertes Foto aus dem Jahr 1985. |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signiertes Foto¸ 9x14cm |
| Ort/Datum | 1960 |
| Inhalt | Unterschrift auf einer deutschen Ufa/Film-Fotokarte |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signiertes Foto¸ 9x14cm |
| Ort/Datum | 1963 |
| Inhalt | Foto Montana-Film¸ Zürich. Vorderseitig signiert mit zusätzlicher Widmung auf der Rückseite. |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signiertes Foto¸ 10x15cm |
| Inhalt | Von Peter W. Staub signiertes Foto aus dem Jahr 1985. |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signiertes Foto¸ 13x18cm |
| Inhalt | Von Peter W. Staub signiertes Foto aus dem Jahr 1985.Foto: Willi Klar¸ Frankfurt a.M. |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | signierte Karte¸ 9x17.5cm |
| Inhalt | Von den Darstellern der Freilichtspiele Trittligasse in Zürich signierte Karte «Allen Freunden und Gönnern sowie den toleranten Anwohnern der Freilichtspiele an der Trittligasse gewidmet». Unterschrieben haben Edi Baur (Theaterproduzent)¸ Ines Torelli¸ Margrit Rainer¸ Inigo Gallo¸ Jörg Schneider¸ Ruedi Walter und Peter W. Staub. 1960 fand auf dem kleinen Platz an der oberen Trittligasse gleich unterhalb der Villa Tobler die erste Ausgabe der «Zürcher Ballade» statt. Eine Gruppe Schauspieler rund um den Theaterproduzent Edi Baur¸ präsentierte während drei Monaten bei schönem Wetter einen satirischen Blick auf das Geschehen in Zürich. Die «Zürcher Ballade» fand 1962 ein weiteres Mal an der Trittligasse statt¸ bevor sie wegen Lärmklagen ins Zürcher Seefeld vor die Villa Egli ziehen musste. 1964 fand sie das letzte Mal statt. |
Schweizer Schauspieler
Peter W. Staub machte seine Schauspielausbildung in Berlin. Anschliessend ging er auf Theatertournee. Aufgrund der Machtübernahme der Nazis in Deutschland kehrt er in die Schweiz zurück und spielte im Cabaret Cornichon, im Cabaret Resslirytti, im Bernhard-Theater und im Cabaret Fédéral. In den 50er Jahren kehrte er nach Deutschland zurück und spielte ab 1951 im Theater Die Kleine Freiheit in München.
Mit Hilfe von Otto Gebühr gab er 1929 seinen Filmeinstand in Zwischen vierzehn und siebzehn - Sexualnot der Jugend. Es folgten weitere kleinere Filmrollen in Deutschland. Zwischen 1940 und 1941 spielte er im Schweizer Dialektfilm. Mit dem Film Mein Traum wurde versucht den Duftfilm einzuführen. Einen Auftritt hatte er 1951 auch im Lehrfilm Wahrheit oder Schwindel. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland spielte er unzählige Rollen im österreichischen und bundesdeutschen Heimatfilm. Schweizer Filmauftritte wurden seltener. Seine Rolle im Film Der 42. Himmel spielte er sowohl in der Dialekt- wie auch in der deutschen Fassung.
Ab 1960 spielte Staub im Fernsehen. Er arbeitete auch fürs Schweizer Radio.
Quelle Biografie:
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