

| Quelle | www.wikipedia.org |
| Inhalt | Portrait von Schauspieler und Intendant Robert Trösch¸ 1947. Foto : Abraham Pisarek (1901-1983). Quelle : Deutsche Fotothek. |


| Quelle | Sammlung Rolf Ramseier |
| Art | Maschinengeschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift¸ 13x18cm |
| Inhalt | Von Robert Trösch signierter Brief in dem er sich bedankt und den Wunsch nach einem signiertem Foto erst später erfüllen kann¸ da er auf Reisen ist und erst in Bern wieder über Fotos verfügt. |
Schweizer Schauspieler und Regisseur, ab 1946 in Ost-Berlin/DDR
25.11.1911 Zürich (bis 1919 Robert Erich Kohli), 14.1.1986 Ost-Berlin, ref., von Saanen. Sohn der Luise Hedwig Kohli. Adoptivsohn des Rudolf T., Stadtpolizisten. ? 1) 1934 Ellen Lilienthal, 2) 1940 Gisela Pyrkan, 3) Georgia Kullmann, Schauspielerin. Schulen in Zürich, erlernte die Schauspielkunst autodidaktisch, u.a. als Gast am Schauspielhaus. 1932-33 Mitglied eines Schauspielerkollektivs in Berlin, Beitritt zur Kommunist. Partei Deutschlands. 1933-34 Engagement durch Erika Mann im Zürcher Kabarett Pfeffermühle. 1934-35 Schauspielausbildung, Theater- und Filmschauspieler in der Sowjetunion. Ab 1935 Verfasser von Theaterstücken ("Auf die Maschinen!"), 1936-39 Regisseur und Darsteller an der Volksbühne Zürich, Filmschauspieler, u.a. 1938 im "Füsilier Wipf", und 1938-44 Schauspieler an den Stadttheatern Bern und Basel sowie 1944-46 am Schauspielhaus Zürich. 1946 Übersiedlung nach Ost-Berlin und vielfältige Tätigkeiten beim Cabaret, Theater, Film, Rundfunk und Fernsehen. 1959 Kunstpreis der DDR.
Filmografie :
1933: Wie d’Warret würkt
1935: Jä-soo!
1936: Kämpfer, Regie: Gustav von Wangenheim
1938: Füsilier Wipf, Regie: Leopold Lindtberg
1939: Wachtmeister Studer, Regie: Leopold Lindtberg
1940: Dilemma, Regie: Edmund Heuberger
1941: Landammann Stauffacher, Regie: Leopold Lindtberg
1941: Margritli und d’Soldate – Ernstes und Heiteres aus der Grenzbesetzung, Regie August Kern
1943: Wilder Urlaub, Regie Franz Schnyder
1948: Und wieder 48
1950: Saure Wochen – frohe Feste, Regie Wolfgang Schleif
1952: Roman einer jungen Ehe
1954: Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse, Regie Kurt Maetzig
1955: Star mit fremden Federn, Regie Harald Mannl
1960: Flucht aus der Hölle (Fernsehmehrteiler), Regie Hans-Erich Korbschmitt
1970–1971: Zollfahndung (Fernsehserie, zwölf Folgen), Regie Celino Bleiweiß
1973: Aus dem Leben eines Taugenichts, Regie Celino Bleiweiß
1976: Nelken in Aspik, Regie Günter Reisch
1976: Der Lampenschirm (Fernsehfilm), Regie Robert Trösch
1983: Insel der Schwäne, Regie Herrmann Zschoche
Filmausschnitt unten : Robert Troesch als Mitrailleur Hermelinger in Franz Schnyders Film „Wilder Urlaub“ von 1943.
Quelle Biografie:
| Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Robert Trösch aus dem Historischen Lexikon der Schweiz (HLS) - Onlineversion des Historischen Lexikon der Schweiz. Autorin/Autor: Erich Trösch. Version : 05.11.2013. |